Wer sind wir

die masseria

Die Masserias sind Seele Apuliens. Jahrhundertelang sind diese imposanten, meist gut geschützten und befestigten Bauten, die „Masserias“, Zeugen der harten Arbeit der Menschen vom Tagesanbrauch bis zum Sonnenuntergang auf den Feldern und Olivenhainen geworden. Sie sind über die apulische Landschaft verstreut, und leuchten einem mit ihrer schönen Architektur aus den Olivenhainen entgegen. Heute sind dies Orte der Entspannung.

wer sind wir

Im Jahr 2018 beschlossen Danielle und Jean Louis, ihr Leben zu verändern. Sie verließenihre elsässische Heimat und entschieden sich, ihre Zelte in diesem gleichermaßen lebensintensiven sowie ruhigen Landstrich Italiens aufzuschlagen.

die alte Ölmühle

Masseria Dagilupi ist eine ehemalige Ölmühle, umgeben von alten Olivenbäumen, die als Naturdenkmäler der unschätzbare Reichtum dieses Teils von Apuliens sind. er älteste Teil von Dagilupi stammt aus dem Jahr 1600. Einige Funde in der Mühle während der Renovierungsarbeiten reichen bis in die Zeit der ‚ Magna Graecia ‚ zurück. Dieses kleine Juwel mit den weißen Häusern von Ostuni im Westen und dem Blau der Adria im Osten ist damit Zeuge einer langen Geschichte.

die Wiederherstellung

Die beiden haben diesen Ort in großem Respekt für seine Geschichte restauriert. Sie haben dafür gesorgt, dass die schlichte Schönheit der Masseria zum Strahlen kommt. Dank der Arbeiten kommen die weißen, althergebrachten Kalkwände auf moderne Weise wunderbar zur Geltung.

der Olivenhain

Eine 2-minütige Autofahrt entfernt befindet sich das schöne Ostuni, die „Weiße Perle“, mit Blick auf das Meer der Olivenbäume sowie auf die Küste mit ihrem Naturschutzgebiet des WWF, ihren Sandstränden und den wunderschönen felsigen Buchten.

die Lage

Zwischen dem Itria-Tal und dem oberen Salento gelegen, ist Ostuni der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der weißen Städte des Landes,der Häfen der Adria sowie der ionischen Küste. Ein wenig weiter bieten Basilicata und Matera (europäische Kulturhauptstadt 2019) die Möglichkeite, die dortige, kargere aber ebenfalls beeindruckende Landschaft kennenzulernen.